Ich freue mich, euch eine Yogalehrer-Grundausbildung anzubieten. Hier gebe ich mein Yogawissen und meine Erfahrungen weiter, trainiere mit euch eure Lehrerkompetenzen so dass ihr mit Abschluss der Ausbildung fähig seid eure eigenen Stunden zu kreieren und in Inhalt, Aufbau und Didaktik ein stimmiges und gutes Konzept erschaffen könnt.

 

Die Yogalehrerausbildung findet in Kooperation mit zwei anderen Dozentinnen statt (Anatomie und Physiologie). Deren Profile folgen in Bälde.

 

So sieht ein Wochenende z.B. aus...

Freitag Abend:  Physiologisches Yoga zum Thema Hüfte

Samstag Vormittag: Herzchakra mit Yoga und Übungen zur Selbsterkenntnis

Samstag Nachmittag: Kurzportrait Anatomie: Leber - Niere, Philosophie: 3. Yama Asteya, Asanas im Stehen

Sonntag Vormittag: Mantra: Saha na vavatu, Asanas im Stehen

Sonntag Nachmittag: Götterkunde: Saraswati, Energielehre: Nadis und Pranayama

 

An jedem Wochenende widmen wir uns der Physiologie eines bestimmten Körperbereiches mit den entsprechenden therapeutischen Übungen, einem Chakra, einem physiologischen Thema, bestimmten Asanas, einem philosophischen Aspekt, einem Mantra, und einer Gottheit. Im späteren Verlauf der Ausbildung kommen Themen wie Schwangerschaft, Partnerübungen, eigener Stundenaufbau etc. hinzu.

 

Termine

1. WE        9.-11. Februar 2018

 

2. WE      16.-18. März 2018

3. WE      13.-15. April 2018

4. WE      11.-13. Mai 2018

5. WE        8.-10. Juni 2018

6. WE      22.-24. Juni 2018

7. WE      13.-15. Juli 2018

8. WE      27.-29. Juli 2018

9. WE      14.-16. September 2018

10. WE    12.-14. Oktober 2018

11.WE       9.-11. November 2018

12. WE      7.-9. Dezember 2018

13. WE   18.-20. Januar 2019

14. WE       1.-3. März 2019

 

Inhalte im Detail

Die Yogahaltungen/Asanas – Theorie

Yoga-Wege

Yoga-Texte

Patanjali und die 8 Stufen

Yoga-Philosophie

Pratyahara

Prana und Pranayama

Bandhas

Nadis/Energielinien

Chakren-Lehre

Mudras

Indische Götter

OM und Klang

Vedanta und Shamkya Philosophie

Ayurveda Basics

Nuad Thai für Yogalehrer/"Hands on"

Aufbau einer Yogastunde

Themenvorschläge für Yogastunden

Kurzportraits Anatomie: Herz-Kreislauf, Verdauung, Muskeln, Gelenke und Knochen, Entschlackung, Leber, Nieren, Sinnesorgane, Atemwege, Nervensystem

Asana-Praxis

- Übungen in Rückenlage

- Übungen im Sitzen

- Übungen in Bauchlage

- Übungen im Stehen

- Übungsreihen/Flows

- Partneryoga

- Yoga für Schwangere

- Entspannungsanleitung und –übungen

Hausarbeit: Ausarbeiten von Stundenplänen, Kurzreferate

Prüfung, schriftlich und praktisch

YLA im Einzeltraining

Wer flexiblere Trainingszeiten wünscht, dem steht die Möglichkeit eines Einzeltrainings offen (Raum München/Otterfing). Die Ausbildung beträgt dann ca. 20 Tage - je nachdem wie wir mit Theorie und Praxis vorankommen.

Tagessatz Einzeltraining Yogalehrer-Ausbildung: € 350

Bei Interesse bitte bei mir melden.

Mein Hintergrund

Ich selbst bin über die Traditionelle Thaimassage - auch passives Yoga genannt - zum Yoga gekommen. Meine erste Lehrerin war Bonnie J. Prentice, die mir klassisches Hatha-Yoga nach der Traditon von Krishamacharya lehrte und den Bezug zum Ayurveda brachte.

 

Ich erinnere mich daran, dass ihre Worte von Anfang an direkt in mein Herz flossen, Worte, die ich zuvor schon oft gehört habe, diesmal jedoch direkt in mir etwas anstoßen und bewirkten. Worte können ein Herzöffner sein, und das genau ist Yoga. Daher findet auch jeder Yogaschüler seinen Lehrer und jeder Lehrer die passenden Schüler. Es gibt unendlich viele Stile Yoga zu praktizieren, nicht wenige legen den Fokus aussschließlich auf den physischen Aspekt der Asanas. Doch Yoga bedeutet in erster Linie den Geist in den Zustand des Friedens zu bringen: Harmonie im Körper - Friede im Herzen - Ruhe im Geist.

 

Später lernte ich bei Birgit F. Carrasco das physiologische Yoga, das meine Praxis noch weiter vertiefte und mir die Zusammenhänge von Körper, Seele und Geist verdeutlichte.

 

Zusammen mit meiner nunmehr 17-jährigen Lehrerfahrung in Nuad Thai (Thai-Yoga-Massage) ist Yoga für mich zum Leben geworden. Ich liebe sowohl anspruchsvollere Haltungen, bei denen man auch einmal ins Schwitzen kommt, als auch ruhige meditative Bewegungen, die Atem und Bewegung in Einklang bringen. Mir selbst fällt Meditation im Anschluss an Bewegung wesentlich leichter, so dass ich sanfte Bewegungen wähle um in die Stille zu kommen und dort verweilen zukönnen.

 

Das wichtigste in der Yogapraxis ist die Achtsamkeit und die Konzentration bzw. das gleichzeitige völlige Aufgehen in einer Haltung, in dem was ich gerade tue. Haltungen sollen korrekt eingenommen werden, der eigene Körper so vertraut werden dass man selbst spürt wann man in der Asana angekommen ist und darin gut verweilen kann, um dann ebenso achtsam wieder aus ihr herauszugehen. Ebenso soll ein deutliches Gespür entwickelt werden welche Bedürfnisse der Körper oder die Seele gerade hat: Ist es Bewegung und Aktivität? Ist es stille Bewegung und Verlangsamung? Ist es Bewegungslosigkeit und Lauschen auf die innere Bewegung? Ist es ein nach außen gehen oder ein sich nach innen zurück ziehen? Ist die Energie gerade ansteigend oder eher im Abnehmen? All dies hat Auswirkung auf meine Yogapraxis und sollte berücksichtigt werden.

 

In jedem Fall bedeutet Yoga: Wachstum, Ausdehnung, Weite, Stabilität, Zentrierung, Gesundung, Kraft, Ruhe.

 

 

Bitte beachtet

dass diese Grundausbildung nicht vom BDY anerkannt ist oder zur Zertifizierung bei den Krankenkassen ermöglicht. Hier ist eine mind. 500 Std. lange und bei einem vom BDY zertifizierten Ausbildungsinstitut absolvierte Ausbildung nötig.